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Andreas Hähle

LITERATOUR


Andreas-Hähle-Lesung 2017 mit Akim Jensch in Dresden


Bekannt geworden ist Andreas Hähle hauptsächlich
als tiefsinniger Textautor für verschiedene
musikalische Unternehmungen und Künstler.
Mit zwölf Jahren begann er zu texten,
mit sechzehn Jahren schrieb er seinen ersten Hit,
mittlerweile gilt Hähle als einer der gefragtesten Liedtexter Deutschlands.
Mit seinen Lesungen zu den unterschiedlichsten Themen:
- Hähle liest Erotisches
- ... und Schuld an allem ist das Leben, die Sau...
- Karriere der Narren
ist er Deutschlandweit unterwegs
und begeistert damit seine Zuhörer.
Oft hat er dabei auch Partner zu Seite:
u.a. Akim Jensch, HC Schmidt, Manfred Maurenbrecher
UND
es gibt auch einige Bücher des Autors ...



Apunkt Bänger-Strobel „… und schuld an allem ist das Leben, die Sau“

Ein Buch „voller Beiß- und Weisheiten“, wie der Autor selber behauptet. Eine skurille teils schräge, teils sehr realistische Abrechnung mit dem Leben in zwei Systemen. Sowohl in Lyrik als auch in Prosa, ob nun als satirische fast beklemmende Propheterie oder in Form eines der schönsten modernen Märchen. Unter dem Pseudonym Apunkt Bänger-Strobel moderierte und gestaltete der Satiriker, Autor und Songtexter Andreas Hähle die Comedysendung „Stadtreinigung“ auf Radio NRJ. Warum er dieses Pseudonym auch für dieses Buch wählte, erklärt sich daraus, dass sich einige Texte aus dieser Sendung darin wieder finden. „Man sollte es langsam lesen“, sagt er dazu. „Jeden Tag ein bisschen. Und dann wieder von vorn anfangen. Dann ist es, als läse man es neu.“

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Anfang der 90er Jahre irgendwo in einer Küstenstadt im Osten Deutschlands. Das knappe Jahr der Freiheit ist vorbei, die DDR existiert nicht mehr. Statt der versprochenen blühenden Landschaften begannen Glaspaläste die wenigen Mutigen auszukehren, die sich mit kleinen Läden über Wasser zu halten versuchten.

Was geschieht, wenn man sich zwischen zwei Stühle setzt? Manche überlebten es körperlich, geistig und seelisch kaum jemand. Auch nicht der Held dieses Romans. Er folgt dem Ruf des Bösen und die neue Gesellschaft lässt ihn gewähren. Mehr noch - fast befördert sie ihn und er erkennt schnell, dass das Böse zur neuen Gesellschaft gehört wie das sprichwörtliche Salz in der Suppe. So beginnt die Reise durch das Seelenleben eines Menschen und einer zerstörten zerrissenen Gesellschaft.

Doch Vorsicht! Sympathie für den Helden dieses Buches und dessen Erzählweise zu empfinden, kann nur ein Wahnsignal sein. Aber wenn es so ist und der Leser das zu erkennen noch in der Lage sein sollte, ist es bereits längst zu spät.

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Mit 'Karriere der Narren' muss Andreas Hähle keinen Vergleich mit der führenden deutschsprachigen Literatur scheuen. Politisch brisant ohne politisch zu sein, wagt es Hähle, Wahrheiten niederzuschreiben, die so schon längst hätten gesagt werden müssen.

Mit einer für Prosa ungewöhnlich lyrischen Sprache und auf den ersten Blick absurd erscheinenden Plots, die aus ihrem Surrealismus schon beim ersten Lesen traumatisch in die Realität eingreifen, präsentiert sich Hähle erstmalig mit einem großen zusammenhängenden Werk als Prosaautor.

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