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Dirk Zöllner

LITERATOUR



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Am Anfang standen The Sweet. Die machten Musik, die ankam. Wichtiger aber, es war die Musik, die der Klassenschönsten gefiel. Und Vater Zöllner – die Kindheit findet schließlich in der DDR statt – 'besorgte' eine LP, Opa stiftete die erste Gitarre, Marke Eigenbau. Dirk Zöllner erzählt von schöner, wilder und doch behüteter Kindheit. Und irgendwann stand fest: 'Ich war infiziert vom Virus des Rock’n’Roll.' Wie es weiterging – wild und schön – mit Songs und Bands und mit den Mädchen, mit Shows und Aftershow-Parties, mit dem ganzen bunten Rockerleben, mit dem gefundenen und wieder verlorenen Glück, mit neuen Anläufen und Mut und Wut und Trauer und Spaß, das ist eine Geschichte, die unter die Haut geht.
'Feinschmecker des deutschsprachigen Funkrock.' Melodie & Rhythmus

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DIRK ZÖLLNER betritt Neuland mit seiner 13. Veröffentlichung: zur CD "7Sünden" ist ein gleichnamiger Roman erschienen, der im Stile eines literarischen Roadmovies neben Musikeralltag und zwischenmenschlichem Chaos die Entstehungsgeschichte des Albums beleuchtet.
Gemeinsam mit seinem langjährigen Weggefährten André Gensicke an den Keyboards und Zoé Denise Naumann, der Autorin des Buches, begibt sich ZÖLLNER auf die Bühne und inszeniert eine Musiklesung. Für das Programm wurden viele neue und einige ältere Songs in passende Soundgewänder umarrangiert und bereiten als Elektrochansons das passende Fundament für die gelesenen Episoden.

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Dirk Zöllner kann Songs schreiben, singen und von der Bühne aus das Publikum begeistern, das weiß man. Dass er auch ein begnadeter Geschichtenerzähler ist, hat er in seiner Autobiografie bewiesen. Er selbst bezeichnet sich als »freischaffender Überlebenskünstler«. Seine unkonventionellen Ansichten über Kunst und Leben stellt er in den pointierten Kolumnen dieses Buches zur Diskussion. Er lässt die Glocken für »Silly« läuten, bekennt, wie alle Musik-Normalverbraucher fast immer die Best of seines eigenen Lebens zu hören, fragt, was Seelensänger Seal mit einem Eiszapfen will, und hält an unverrückbaren Wahrheiten fest, beispielsweise: »Richtige Bands sind Banden, von pubertierenden Jungs gegründet, die ganz viel Bock auf das Leben und die Mädchen haben.«

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