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Robert Gläser

Künstler im DRX


"Robert Gläser will von allen geliebt werden oder wenigstens dabei sein - deshalb sucht er nach der mehrheitsfähigen Musik.
Und dabei ist er doch selbst so ganz besonders besonders!!! Ja, Robert macht es sich nicht leicht."
Dirk Zöllner // Sänger
"Dieser coole Typ ist überzeugt von sich und seiner Musik und wird nicht aufgeben, bis dies auch alle anderen sind.
Am besten, man merkt ihn sich gleich."
Jana Groß // Sängerin Bell Book & Candle
"Robert lässt nichts anbrennen - vor und hinter der Bühne ist er eine Rock'n'Roll-Rampensau, davon kann ich sozusagen ein Lied singen."
Sebastian Krumbiegel // Die Prinzen

Irgendwann werde ich mal etwas ganz großes tun!
Was fehlt? Das ultimative Soloalbum. Robert Gläser pur. Und so erschien 2016: "ROBERT GLÄSER".
Nach über 30 Jahren on Tour ist er der ziemlich große Junge mit der Bassgitarre und er singt um sein Leben.
"Ein Mann voller Gegensätze, der verbal den Härtegrad eines American Football Spielers mitbringt und gleichzeitig so sensibel ist,
dass eine Schneeflocke dagegen unzerbrechlich wirkt." - sagt Valentine.
Robert Gläser, der unbändige Sucher nach sich selbst, landet den zweiten Hubschrauber: Der Polarisierer, der Parodist, der Perfektionist,
der Publikumsanheizer, der gestrenge Meckerer, der Familienmensch, der Herzens- und der Schmerzensmann ist angekommen.
Bei sich.
Solo.

Musiker, Sänger, Songschreiber und Produzent aus Leipzig, heute Berlin (* 1972).

Roberts Vater war der Gitarrist und Sänger Peter "Cäsar" Gläser (1949 - 2008), in den frühen 70er Jahren Mitglied der Leipziger Rock-Legende Renft, später Karussell und Cäsars Rockband.
Roberts erste eigene "Band" Hexenschuss gründete er mit 12 Jahren, wenig später fand er sich als Schlagzeuger bei der legendären Leipziger Punk-Band L'Attentat wieder, die sein Vater technisch und "moralisch" unterstützte. Danach wechselte er an den Bass und spielte 1987 bei Reininghaus, aus denen Ende 1987 "The Real Deal" und seine eigene Band "Die Spieler" hervorgingen. 1988 wurden diese zur Backing-Band seines Vaters (als Cäsar & Die Spieler) bis zu dessen Ausreise in die BRD 1989.
Robert ging in den 90ern nach Berlin, gründete 1995 dort De Buffdicks (mit Sebastian "Buzz Dee" Baur, ex- Keks und späterer Knorkator-Gitarrist). Ab 1998 spielte er Bass in der damals noch ausschließlichen Cover- und Deutschrock-Showband Six aus Jüterbog (gegründet 1992), die 2003 für Brandenburg das Finale im "f6 Music Award" erreichten, und arbeitete erfolgreich als Gastmusiker, Produzent, Arrangeur und Songschreiber für so unterschiedliche Künstler wie Kampanella is Dead, Dirk Zöllner, Dirk Michaelis, Angelo Kelly, City oder Bell Book & Candle. Um die Jahrtausendwende veröffentlichte er mehrere CD's als Sänger mit seinem eigenen Bandprojekt Sonnenbrand & Hubschrauber (zusammen mit seinem Bruder Moritz Gläser, bg, sowie Hannes Funke, g, Matthias Klünder, keyb, und Basti Reznicek, dr) und war maßgeblich an den späteren Six Veröffentlichungen mit eigenen Songs beteiligt.
2015 gründeten Robert und Moritz Gläser die Cäsar-Coverband Apfeltraum (nach einem von dessen bekanntesten Songs), 2016 erschien außerdem Roberts erstes Soloalbum. Ende 2017 gab die Band Six ihre Auflösung bekannt.









Quellen:
http://www.parocktikum.de/wiki/index.php/Robert_Gl%C3%A4ser
https://www.robertglaeser.de/

© Video, Bild und Text: Robert Gläser

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die Songs:
 01. Niemals zu Ende
 02. Immer wenn ich denke
 03. Alte Zeiten
 04. Sag kein Wort
 05. Kopf hoch
 06. Brich aus
 07. Egal was jetzt noch kommt
 08. Himmel voller Geigen
 09. Weißt du was du bist
 10. Friss oder Stirb
 11. Verzeihung
 12. Auf verbrannter Erde
 13. Verlor'n im dichten Nebel
 14. Nööö


https://www.youtube.com/user/Robertzglaeser

https://www.facebook.com/robert.glaser.12




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